Meldungen

Hannelore Kraft und Thomas Marquardt vor dem Landtagsgebäude in Düsseldorf
24.04.2012Thomas Marquardt ist seit vielen Jahren politisch aktiv für Münster. Von 2004 bis 2009 war er als Fraktionsvorsitzender der SPD in der Bezirksvertretung Ost engagiert, seit der Kommunalwahl 2009 ist er als Ratsherr tätig. Dazu kommen viele Jahre als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins in Handorf. "Mir war es immer wichtig, Politik in enger Abstimmung mit den Vereinen und Bürgern und Bürgerinnen vor Ort zu gestalten. Mit diesem Verständnis möchte ich auch als Landtagsabgeordneter arbeiten", erklärt Marquardt.
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Eines der Plakate der NRWSPD zur Landtagswahl 2012
22.04.2012In den vergangenen 20 Monaten hat die SPD in NRW viel bewegt. Wir haben gehalten, was wir versprochen haben. NRW ist auf einem guten Weg. Deshalb muss Hannelore Kraft Ministerpräsidentin bleiben. Sorgen Sie am 13. Mai für klare Verhältnisse und unterstützen Sie die SPD und unsere KandidatInnen Svenja Schulze und Thomas Marquardt.
Mehr ...20.04.2012Das Gesicht unseres Kreuzviertels und Uppenbergs hat sich seit dem Jahr 2000 durch viele Neubauprojekte stark verändert. Prägnante abgeschlossene Projekte sind z.B.: das Lincoln-Quartier, das York-Center, der Germania-Campus und der „Wohnpark Wienburg“ am Dorothea-Petersmann-Weg.
Mehr ... 12.04.2012Zu einer kurzen Stippvisite nach Brüssel machten sich kürzlich knapp 50 Münsteraner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten auf. Frühmorgens ging es los, wollte man doch ein strammes Programm absolvieren.
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Kriminalrat Paul Albers (l.) und Michael Sturm von der mobim informierten über die rechte Szene in Münster und über die geplante Neonazi-Demo. (Foto: Peter Sauer/WN)
16.02.2012Diskussionsrunde der SPD Nord mit großer ResonanzDie Demonstration von Rechtsextremen am 3. März in Münster-Rumphorst war der Anlass einer sehr gut besuchten offenen Sitzung der SPD im Ortsverein Münster Nord im Bürgertreff an der Schulstraße. Denn die Frage, wie man als Bürger allgemein, präventiv und in Bezug auf die Demonstration aktiv gegen Rechtsextremismus werden kann, bewegte im Februar viele Genossinnen und Genossen.
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